Das Projekt ist fünfmal wissenschaftlich evaluiert
und zeigt sehr positive Wirkung.

 

Hünken, A. (2018). Elternbildung in der inklusive Grundschule - Eine Evaluation des Eltern-Workshops zum Projekt "..., ganz schön stark!!". Masterarbeit. Universität Bremen, Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften.

Es konnte festgestellt werden, dass sich die Eltern durch den Besuch des Workshops in ihrer Erziehungsfähigkeit unterstützt und gestärkt fühlten. Die Eltern sind mit der Elternbildung des Projekts zufrieden und fühlen sich gut. Sie verlassen den Workshop gestärkt und mit einem positiven Gefühl. (S.79-80)

 

Walenda, A. (2018).

 

Die HTA-Studie des Bundesgesundheitsministeriums von 2012 zur Wirksamkeit von Präventionsangeboten zur Reduzierung des Alkoholkonsums kommt zu folgendem Ergebnis: "Von 208 gemeldeten Präventionsprojekten haben nur elf Projekte (5,3 %) eine Ergebnisevaluation durchgeführt. Nur bei vier Projekten (1,9 %) können zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf der Basis der Ergebnisse der vorhandenen Evaluationsstudien Wirkungen festgestellt werden. " Durch die Präventionsmaßnahmen „..., ganz schön stark!!“ ..., kann bei Schülern der dritten und vierten Klasse der Beginn des Alkoholkonsums herausgezögert werden. (S.63f)

 

Bergner, M. (2010). Selbstbewusste und kompetente Grundschulkinder – Eine Evalua-tionsstudie zum Projekt „..., ganz schönstark!!“. Diplomarbeit. Universität Bremen, Fachbereich Psychologie.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich aus Sicht der Lehrkräfte das Verhalten der Schü- ler/innen in der Experimentalgruppe im Vergleich zu einer Kontrollgruppe positiv verändert hat: Die Schüler/innen der Experimentalgruppe werden im Durchschnitt als kompetenter und weniger auffällig nach der Durchführung des Projektes „..., ganz schön stark!!“ eingeschätzt.

 

Weiß, K. (2009). Von der Spielkompetenz über die Lebenskompetenz zur Gesundheit.Masterarbeit. FH Hildesheim/Holzminden/ Göttingen, Studiengang Ergotherapie, Logo- pädie, Physiotherapie.

Das Projekt „..., ganz schön stark!!“ verbindet die Belange einer nutzerorientierten Gesundheitsför- derung mit den pädagogisch/psychologischen Erkenntnissen zur Stärkung der Ressourcen eines Kindes und des Systems, in dem es lebt. Es wirkt hiermit auf verschiedenen Ebenen und schafft zum einen gesundheitsfördernde Lebenswelten und gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen und stärkt zum anderen die persönlichen Ressourcen aller Setting-Teilnehmer/innen.

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